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Gast W-lan – Access Point – Vlan – Switch Teil 3 (Raspberry als Router mit Vlans)

Nun geht es weiter, nachdem wir den Switch eingerichtet haben brauchen wir noch eine Routing Instanz um Daten zwischen den einzelnen Vlan austauschen zu können mit einem Raspberry. Ein Layer 3 Switch würde dies auch können, ist aber um einiges teurer und die Möglichkeiten mit einen Raspberry sind hier größer. Später werden noch Dienste wie DHCP , NTP, Firewall, Proxy, Webfilter etc hinzukommen, die wir auf dem Raspberry einrichten.

Als Voraussetzung nehmen wir ein Debian Jessy Image. Am besten das Lite. Alle benötigten Pakete installieren wir dann nach. Dann besteht auch nicht die Gefahr unötige bzw Pakete die ggf Sicherheitsbedenken haben mit zu schleppen.

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Gast W-lan – Access Point – Vlan – Switch Teil 2 (Vlan einrichtung)

Jetzt geht es erst mal um die Einrichtung der Vlans im Switch. Zum Verständnis erst mal eine kleine Erklärung was sind Vlans und wie Funktionieren diese. Ohne diese Grundlagen wird es schwer zu verstehen wie merkwürdig dann ein Netzwerk reagieren kann.

Ein Vlan ist nichts anderes als die Möglichkeit einen Switch Virtuel aufzuteilen. Verschiedene  Vlans können nicht miteinander kommunizieren.

Jetzt würde man sagen ich richte 2 Netzte ein 192.168.4.0/24 und 10.90.90.0/24 und diese beiden Netzte können auch nicht miteinander

Switch
Aufbau eines Netzwerk mit Vlans

kommunizieren.  Das ist so  nicht ganz richtig. Wenn ich einen im unteren Beispiel Bild.

Hier gibt es 2 Vlan:

Grün (Vlan 10, 192.168.4.0) und Organe (Vlan 20, 10.90.90.0). Alle Clients im Vlan 1 können mit einander Kommunizieren und alle im Vlan 20. Wenn man dies nun OHNE Vlans umsetzt nur mit den verschiedenen Adressen kommt augenscheinlich dasselbe dabei raus. Wenn man nun einen Client (Grün Vlan 10) aber eine IP Adresse aus dem Organen (Vlan 20) gibt, oder ein 2. virtuelles Interface, kann er nun mit dem anderen Vlan kommunizieren.

Mit Vlan habe ich auf Switch ebene volle Kontrolle was die Rechte angeht.  Der Switch muss dazu aber Vlan Tagging nach 802.1Q unterstützen. Es gibt viele Herstelle die da auch gerne Ihr eigenes Protokoll nutzen und Clients damit nur bedingt zu Recht kommen.

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neuer Raspberry Pi 3 Modell B erschienen !

Die nächste Generation de Raspberry 3 ist erschienen.

Der neue Raspberry Pi 3 Modell B ist schneller und leistungsfähiger als seine Vorgänger. Er basiert auf dem neuestem Broadcom 2837 64-bit ARMv8 Prozessor mit 1,2 GHz und kommt mit integriertem WLAN- und Bluetooth-Modul.

Zusätzlich hat sich das Power-Management verbessert, um leistungsstärkere USB-Geräte (bis max. 2,4 A) betreiben zu können.

Raspberry Pi 3 B
Raspberry Pi 3 B

Eine verbesserte Konnektivität mit WLAN und Bluetooth 4.1, zahlreiche Anschlüsse, wie z.B. HDMI, USB, LAN, Audio, sowie sein neuer, leistungsstarker ARMv8 Quad-Core Prozessor Broadcom 2837 mit 1,2 GHz, machen den Einplatinencomputer zu einem interessanten Paket. Dank der 4 USB-Anschlüsse können Tastatur, Maus und andere Peripherie-Geräte angeschlossen werden. Der Raspberry Pi 3 Model B verfügt zudem wieder über ein Kamera- und Displayinterface. Auch die GBIO Anschlüsse sind voll kompatibel.

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Multiroom Wlan Lautsprecher im Eigenbau

Beiden Multiroom System ist Bewegung in den Markt gekommen. Immer mehr Hersteller (siehe Artikel Multiroom System) kommen auf dem Markt. Leider sind die Preise immer noch unverschämt hoch und die Qualität ist mehr Mittelmässig oder das System ist in sich so weit geschlossen, das man keinerlei Flexibilität hat. Auch das Handling ist nicht immer wie man so schön sagt, Benutzer orientiert ausgelegt.

Lidl hat im aktuellen Prospekt 05.12.2015 die Serie von SilverCrest mit 4 Varianten im Angebot. Von 60 € bis 130 € je Lautsprecher sind das schon sehr günstige Preise. Die Leistung erstreckt sich von 18W bis 35W. Da stellt sich nur die Frage wie lange diese im Markt verfügbar sind. Wenn man sein  System erweitern möchte, sollte man darauf achten , dass  das System auch langfristiger verfügbar ist.

So ist eine Opensource System wie hier beschrieben, langfristig gesehen, die bessere Wahl und die Qualität des Klangs kann man selber bestimmen.

Für manche mag Multiroom neu sein, aber da man von einem Zentralen Instanz an X Ausgabe Geräte, Videos oder Audio senden kann ist nicht neu. Logitech hat dieses bereits 2001 mit der Squeeze Serie sehr gut umgesetzt (siehe Wikipedia). Neben Software gab es eine Reihe von Hardware Player, Boxen etc. die alle getrennt oder auch als ein Verbundsystem (Multiroom) laufen konnten. Das ganze zentral gesteuert, per APP, oder Web Interface. Auch andere Dienste wie Napster, Spotify, WebRadio konnten mit eingebunden werden.

2012 wurde die Serie von Logitech komplett eingestellt. Die Software wurde als Opensource zur Verfügung gestellt. Die hat nun die freie Gemeinde von Entwicklern auf die Idee gebracht das ganze weiter zu entwickeln. Unter anderen gibt es auch viele SoftClient wie der Squeezelite, der unter anderen auf dem Raspberry läuft. Diese habe ich jetzt schon mehrfach im Einsatz, hatte er immer die Herausforderung wie die Musik ausgegeben wird.

Im Artikel HDMI Audio Ausgabe für den Raspberry-PI bin ich schon auf einige Möglichkeiten eingegangen. Aber das Thema Verstärker und Lautsprecher war immer nur Semiprofessionell umgesetzt… aber Funktional.

Mit dem HiFiBerry AMP+ bietet sich da neue Möglichkeiten, ein LAN oder auch W-Lan Lautsprecher umzusetzen für wenig Geld.

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Raspberry Squeezelite mit Equalizer

Manchmal ist die Tonqualität des Squzzelite Client trotz HDMI Audio Adapter oder Hifiberry nicht immer ausreichend. Ein wenig Bass oder Höhen würden manchmal wunder bewirken.

Dazu gibt es für den Raspberry und Alsa Soundkarten Treiber einen Equalizer. Damit lassen sich sehr beeindruckende Ergebnisse erzielen. Das Installieren

Raspbberry Equalizer für einen bessern Sound
Raspbberry Equalizer für einen bessern Sound

dauert keine 10 Minuten. Nach einem Reboot und Änderungen in der Squeezelite Konfiguration kann schon eine „Sound Optimierung“ vorgenommen werden.

Gerade im Zusammenhang mit dem Hifiberry kann eine wahre BOOM BOX entstehen. Zum Hifiberry mehr in einem anderen Artikel, jetzt zum Equalizer.

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Squeezelite synchronisieren und Optimieren

Mit dem Squeezlite auf einen Raspberry lässt sich zusammen mit dem LMS (Logitec Media Server) oder auch Squeeze Server genannte ein günstiges MultiRoom System aufbauen. In anderen Beiträgen habe ich schon viele Punkte beschreiben. Zentrale Tablet Steuerung, Androids APPs, Installation des Squeezelite, sowie alternativen zur Sound Ausgabe wie HDMI, USB oder auch den HifiBerry AMP (mit Verstärker 2X25W).

Nach dem ich jetzt 3 Raspberry Clients habe, bekam ich immer wieder Probleme bei der Synchronisierung der 3 Zonen. Was bei einem Multiroom System sehr störend ist, gerade wenn sich die 3 Lautsprecher paare in Hörweite sich befinden. Auch ein stottern bzw eine verzerrte Wiedergabe war sehr oft der Fall. Nach einigen experimentieren habe ich jetzt das System so konfiguriert, das die Synchronisation und die Sound Qualität sehr gut sind.

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SqueezeSlave und Server auf dem Raspberry

Ein MultiroomSystem mit einer  Zentralen verwaltung oder Steuerung war schon immer mein Wunsch. Die Umsetzung war schwieriger als gedacht. Fertige Systeme (siehe Artikel) gehen ganz schön ins Geld.

Logitech hat bis 2008 ein Produkt namens Squeeze auf dem Mark gebracht. Ursprünglich entwickelt wurden die Player bei der Firma SlimDevices. Mehr dazu siehe bei Wikipedia.  Das Projekt wird aber noch weitergeführt als Open Source. Mit einem Raspberry Pi der Software Squeezeslave (Empänger) und dem Logitech Media Server (LMS) läst sich sein eigenes Multiroom System aufbauen.

Der LMS dient als Server zum verteilen von Medien Daten. Der SqueezeSlave ist ein reiner Empänger von diesen Medien  Inhalten und kann vom LMS aus gesteuert werden. Der SqueezeSlave ist lauffähig auf einen Raspberry PI, somit kann man mit weniger als 50€ sich ein Lautsprecher System aufbauen, das über Netzwerk oder auch W-Lan angesteurt werden kann. Gruppen von mehreren Lautsprecher können gebildet werden, oder jeder SqueezeSlave mit einem eigenen Inhalt angesteurt werden. Das kommt dem Multiroom System schon mal sehr nah.

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