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Gast W-lan – Access Point – Vlan – Switch Teil 3 (Raspberry als Router mit Vlans)

Nun geht es weiter, nachdem wir den Switch eingerichtet haben brauchen wir noch eine Routing Instanz um Daten zwischen den einzelnen Vlan austauschen zu können mit einem Raspberry. Ein Layer 3 Switch würde dies auch können, ist aber um einiges teurer und die Möglichkeiten mit einen Raspberry sind hier größer. Später werden noch Dienste wie DHCP , NTP, Firewall, Proxy, Webfilter etc hinzukommen, die wir auf dem Raspberry einrichten.

Als Voraussetzung nehmen wir ein Debian Jessy Image. Am besten das Lite. Alle benötigten Pakete installieren wir dann nach. Dann besteht auch nicht die Gefahr unötige bzw Pakete die ggf Sicherheitsbedenken haben mit zu schleppen.

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Gast W-lan – Access Point – Vlan – Switch Teil 1 (Übersicht)

  Eine Herausforderung ist es zuhause für Freunde und Gäste Internet bereit zustellen ohne Zugriff auf die eigenen Daten zu gewähren. Für die kleinen Lösungen kann man ohne Probleme eine Fritzbox nehmen. Diese bietet die Gast Wlan Funktionalität an. Hier können sich dann die Gäste einloggen und auf das Internet zugreifen. Alle anderen Dienste im eigenen Netz sind von dort aus nicht erreichbar.

Der einzigste Nachteil ist, das es für alle Gast User ein und dem selben User und Passwort gibt. Entweder man ändert dieses immer wieder und gibt es dann immer wieder weiter, oder irgendwann hat jeder das Passwort.

Sobald man aber mehrere W-Lan Access Point betreiben will, oder explizit für jeden User Passwörter vergeben möchte, oder auch einzelne Dienste wie eine Public Freigabe zum austauschen von Dateien möchte, kommt man mit der Fritzbox Lösung schnell an seine Grenzen.

Hier gibt es aber eine Möglichkeit das recht kostengünstig umzusetzen, aber die Maximale Flexibilität zu haben.

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VOIP SIP Video Türsprechstelle Eigenbau (Teil 2)

Im 2. Teil geht es um den Zusammenbau der SIP Türstation. Mittlerweile läuft die bei mir über 6 Monate ohne grössere Probleme. 2 Änderungen habe ich noch vorgenommen. Mann sollte auf eine gute qualitativ hochwertige SD Karte achten. Ich habe 2 Karten innerhalb von nur wenigen Tagen in den Speicherhimmel befördert.  Jetzt habe ich eine SanDisk mit 8GB genommen.

Dann habe ich noch mal den Verstärker getauscht. Mehr ist immer gut trift nicht immer zu. Vom 10 Watt bin ich auch ein mini Verstärker von 1 Watt gewechselt. Hintergrund war das ich die Soundausgabe nicht so weit absenken konnte das der Lautsprecher dmit klar kam. Zu den Einstellungen und Settings und auch die Einrichtung der APP für die innen Sprecheinheit wird es noch einen 3. Teil geben.

Auch zu beachten ist, dass das Projekt sich weiterentwickelt und Regelmässig Updates bekommt. Bis jetzt läuft es bei mir aber Fehlerfrei.

Nun geht es um den Hardware Aufbau.

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Multiroom Wlan Lautsprecher im Eigenbau

Beiden Multiroom System ist Bewegung in den Markt gekommen. Immer mehr Hersteller (siehe Artikel Multiroom System) kommen auf dem Markt. Leider sind die Preise immer noch unverschämt hoch und die Qualität ist mehr Mittelmässig oder das System ist in sich so weit geschlossen, das man keinerlei Flexibilität hat. Auch das Handling ist nicht immer wie man so schön sagt, Benutzer orientiert ausgelegt.

Lidl hat im aktuellen Prospekt 05.12.2015 die Serie von SilverCrest mit 4 Varianten im Angebot. Von 60 € bis 130 € je Lautsprecher sind das schon sehr günstige Preise. Die Leistung erstreckt sich von 18W bis 35W. Da stellt sich nur die Frage wie lange diese im Markt verfügbar sind. Wenn man sein  System erweitern möchte, sollte man darauf achten , dass  das System auch langfristiger verfügbar ist.

So ist eine Opensource System wie hier beschrieben, langfristig gesehen, die bessere Wahl und die Qualität des Klangs kann man selber bestimmen.

Für manche mag Multiroom neu sein, aber da man von einem Zentralen Instanz an X Ausgabe Geräte, Videos oder Audio senden kann ist nicht neu. Logitech hat dieses bereits 2001 mit der Squeeze Serie sehr gut umgesetzt (siehe Wikipedia). Neben Software gab es eine Reihe von Hardware Player, Boxen etc. die alle getrennt oder auch als ein Verbundsystem (Multiroom) laufen konnten. Das ganze zentral gesteuert, per APP, oder Web Interface. Auch andere Dienste wie Napster, Spotify, WebRadio konnten mit eingebunden werden.

2012 wurde die Serie von Logitech komplett eingestellt. Die Software wurde als Opensource zur Verfügung gestellt. Die hat nun die freie Gemeinde von Entwicklern auf die Idee gebracht das ganze weiter zu entwickeln. Unter anderen gibt es auch viele SoftClient wie der Squeezelite, der unter anderen auf dem Raspberry läuft. Diese habe ich jetzt schon mehrfach im Einsatz, hatte er immer die Herausforderung wie die Musik ausgegeben wird.

Im Artikel HDMI Audio Ausgabe für den Raspberry-PI bin ich schon auf einige Möglichkeiten eingegangen. Aber das Thema Verstärker und Lautsprecher war immer nur Semiprofessionell umgesetzt… aber Funktional.

Mit dem HiFiBerry AMP+ bietet sich da neue Möglichkeiten, ein LAN oder auch W-Lan Lautsprecher umzusetzen für wenig Geld.

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Raspberry Squeezelite mit Equalizer

Manchmal ist die Tonqualität des Squzzelite Client trotz HDMI Audio Adapter oder Hifiberry nicht immer ausreichend. Ein wenig Bass oder Höhen würden manchmal wunder bewirken.

Dazu gibt es für den Raspberry und Alsa Soundkarten Treiber einen Equalizer. Damit lassen sich sehr beeindruckende Ergebnisse erzielen. Das Installieren

Raspbberry Equalizer für einen bessern Sound
Raspbberry Equalizer für einen bessern Sound

dauert keine 10 Minuten. Nach einem Reboot und Änderungen in der Squeezelite Konfiguration kann schon eine „Sound Optimierung“ vorgenommen werden.

Gerade im Zusammenhang mit dem Hifiberry kann eine wahre BOOM BOX entstehen. Zum Hifiberry mehr in einem anderen Artikel, jetzt zum Equalizer.

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Squeezelite synchronisieren und Optimieren

Mit dem Squeezlite auf einen Raspberry lässt sich zusammen mit dem LMS (Logitec Media Server) oder auch Squeeze Server genannte ein günstiges MultiRoom System aufbauen. In anderen Beiträgen habe ich schon viele Punkte beschreiben. Zentrale Tablet Steuerung, Androids APPs, Installation des Squeezelite, sowie alternativen zur Sound Ausgabe wie HDMI, USB oder auch den HifiBerry AMP (mit Verstärker 2X25W).

Nach dem ich jetzt 3 Raspberry Clients habe, bekam ich immer wieder Probleme bei der Synchronisierung der 3 Zonen. Was bei einem Multiroom System sehr störend ist, gerade wenn sich die 3 Lautsprecher paare in Hörweite sich befinden. Auch ein stottern bzw eine verzerrte Wiedergabe war sehr oft der Fall. Nach einigen experimentieren habe ich jetzt das System so konfiguriert, das die Synchronisation und die Sound Qualität sehr gut sind.

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HomeMatic virtualisiert auf dem Raspberry PI

Es ist einem Projekt gelungen die HomeMatic Software (CCU2) auf enen Raspberry PI zu virtualisieren. Das System startet schnell und zügig im Vergleich zu einer HomeMatic CCU2 Hardware Umgebung.  Somit kann man auf einen bestehenden Raspberry die virtualisierte Software laufen lassen.

LXC virtualisierung LXC virtualisierung

Das Projekt nennt sich LXCCU und nutzt die LXC virtualisiert Erweiterung im Kernel. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Beitrags Version 2.9.12 der CCU2 Firmware aktuell. Aktuell gibt es zwei Bugs mit der LXCCU 1.7.2 (CCU2 FW 2.9.12), einen “Workaround” findet Ihr hier . Aber warum das ganze machen und nicht die bestehende Hardware nutzen. Stärkere Hardware mit mehr Schnittstellen für die Zentrale sind nutzbar, und damit auch die Nutzung von Erweiterungen wie ccu.io und anderen Ressourcen Intensiven Programmen direkt auf der Zentralen Hardware möglich ist. Und man spart noch die Kosten eine CCU2 Zentrale zu kaufen….

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